Kennst du das Land, wo die Zitronen (1) blüh'n,
Im dunklen Laub die Gold-Orangen glüh'n,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer (2) steht,
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin
Möcht' ich mit dir, o mein Geliebter, zieh'n.
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1. |
2. |
Kennst du das Haus?
Auf Säulen ruht sein Dach (3),
Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,
Und Marmorbilder steh'n und seh'n mich an (4):
Was hat man dir, du armes Kind getan?
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin
Möcht' ich mit dir, o mein Beschützer, zieh'n.
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3. |
4. |
Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?
Das Maultier (5) sucht im Nebel seinen Weg:
In Höhlen wohnt der Drachen (6) alte Brut;
Es stürzt der Fels und über ihn die Flut,
Kennst du ihn wohl?
Dahin! Dahin
Geht unser Weg! o Vater, laß uns zieh'n!
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5.
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6. |