Goethe und Schubert: Rastlose Liebe
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Dem Schnee, dem Regen Dem Wind entgegen Im Dampf der Klüfte |
der Schnee snow |
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Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh! |
der Nebel fog |
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Lieber durch Leiden Wollt' ich mich schlagen Als so viel Freuden Des Lebens ertragen |
lieber wollt' ich I would rather |
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Alle das Neigen Von Herzen zu Herzen Ach, wie so eigen Schaffet das Schmerzen! |
neigen to bend, incline |
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Wie soll ich fliehen? Wälderwärts ziehen? Alles vergebens! Krone des Lebens, Glück ohne Ruh, Liebe, bist du! |
sollen to be supposed to, should |